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Becco wetzt den Schnabel

Ein Biotop ist ein Ort zum Leben. So sagt es das Griechische jedenfalls. Aber Orte zum Leben werden immer knapper. Für Insekten, für Vögel, für uns Menschen.

Warum die Vielfalt der heimischen Vogelarten in Gefahr ist, damit beschäftigt sich Ornithologe Peter Berthold und scheut sich nicht vor drastischen Worten. „Seit 1800 haben wir hierzulande 80 Prozent aller Vogelindividuen verloren, davon 65 Prozent seit den 1960er-Jahren. Das Artensterben begann schleichend, jetzt ist es sturzbachähnlich. Ein Ökosystem, das nur aus Mais, Schweinen, ein paar Hühnern und Kartoffeln besteht, lässt sich nicht aufrechterhalten. Das wird von Krankheiten und Parasiten überrollt und dann müssen auch wir Menschen uns verabschieden.“

(www.SZ.de, 7. November 2017, 18:54 Uhr)

Dabei seien die Vögel nicht einmal an der Spitze der Verlierer – unsere Insekten wie Wildbienen, Käfer und Falter hätten einen absturzähnlichen Rückgang um rund 80% in nur 30 Jahren geschafft, so Berthold in seinem Buch Unsere einzigartige Vogelwelt.

BECCO wetzt den Schnabel

Wir handeln jetzt! Mit dem Verkauf jeder Flasche BECCO unterstützen wir Vogelschutzprojekte in Deutschland, besonders gerne in Weinbauregionen.

Mit jeder verkauften Flasche spenden wir 0,02 € an ausgewählte Vogelschutzprojekte in Deutschland.

Der bio(dynamische) Weinbau wird auch in Zukunft für Biodiversität, Artenvielfalt und weitestgehend intakte Lebensräume für Insekten und Vögel stehen.

Vögel sind unsere wichtigsten Bioindikatoren. Mehr als 250 Vogelarten leben aktuell in Deutschland. Glücklicherweise sind nicht alle vom Rückgang betroffen. Natur- und Vogelschutzprojekte, Renaturierung und andere sinnvolle Maßnahmen können das Artensterben aufhalten.

 

Erst die Vögel, dann der Mensch

Seit über 60 Jahren begleitet Prof. Dr. Peter Berthold die Vogelwarte des Max-Planck-Instituts in Radolfzell am Bodensee.

"...Ein Ökosystem, das nur aus Mais, Schweinen, ein paar Hühnern und Kartoffeln besteht, lässt sich nicht aufrechterhalten. Das wird von Krankheiten und Parasiten überrollt und dann müssen auch wir Menschen uns verabschieden."