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nachhaltigkeit

Leere Flaschen auf Erfolgskurs ...

Mit Bioweinen handeln, bedeutet auch, sich mit dem Thema Getränkeverpackungen zu beschäftigen. Abfallvermeidung heißt Produktverantwortung übernehmen und zwar über den gesamten Produktlebenszyklus - von der Herstellung über den Gebrauch bis hin zur umweltgerechten Entsorgung. 



Mehrweg steht in unserer Firmenphilosophie für die aktive Förderung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz. Eine ständig steigende Zahl von Kunden erwartet Bioweine mit Zusatznutzen, sei es in ökologischer, ökonomischer oder sozialer Hinsicht. Die Aspekte Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz stehen dabei an oberster Stelle. Die Öko- oder Klimabilanz ist gefragt.



Wie also sieht die fossile CO2-Emissionslast des Mehrweg- und des Einwegverpackungssystems aus? Ist Mehrweg tatsächlich wirtschaftlicher in einem vorgegebenen betrieblichen Rahmen?
Und wie lässt sich die CO2 Last identifizieren und bilanzieren?



Das Mehrweggebindesystem bei Riegel Weinimport ist laut einer Studie des Instituts für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Gäth der Justus-Liebig-Universität Gießen gegenüber dem Einweggebindesystem bis zu einem deutschland-weiten Distributionsradius von 1.000 km ökologisch vorteilhafter bezüglich fossiler CO2-Emissionen. Die Studie belegt, dass unter den herrschenden Rahmenbedingungen (im Jahr 2008) das Mehrweggebinde im Durchschnitt 39% weniger CO2 emittiert als das Einweggebinde.

Für uns eine klare Motivation am Modell Mehrweg weiter zu arbeiten! Mehrweg – ein Thema, das auch für unsere Kunden interessant ist, denn eine stetig steigende Zahl von Verbrauchern erwartet gerade auch bei Bioweinen einen Zusatznutzen, sei es in ökologischer, ökonomischeroder sozialer Hinsicht. 
Bereits vor Monaten haben wir einen Arbeitskreis ins Leben gerufen, welcher gemeinsam mit anderen Lieferanten Optimierungen des Mehrwegsystems im Biowein-Bereich umgesetzt hat. Das heißt: eine deutliche Vereinfachung des Mehrweg-Handlings, weniger Kosten für unsere Kunden, mehr Klarheit für Mitarbeiter und Verbraucher. Warum auch Sie mitmachen sollten, sehen Sie hier.

Unsere Mehrweg-Marken mit Tradition: Le Corbeau, Lo Ribauto, La Musique, Allegria, Becco

 

 

 

Fair for Life - Social Responsibility

Fairer Handel ist Teil unserer Nachhaltigkeitsstrategie.
Für uns bedeutet fairer Handel eine langfristige Partnerschaft, die auf Respekt, Dialogbereitschaft und Transparenz beruht und ohne persönliches Engagement aller Beteiligten, sowohl der Erzeuger als auch der Händler, nicht funktioniert.

Wir sehen „bio“ als Mindeststandard für unsere fair gehandelten Weine an. Für uns ist es wichtig, dass fairer Handel nicht nur wirtschaftliche und soziale Standards anhebt, sondern darüber hinaus nachhaltige Strukturen für regionale Lebensbedingungen sowie Umwelt- und Ressourcenschutz entstehen lässt. Deshalb haben wir unser eigenes Logo entwickelt: „Fair & organic - Good wines for better life“.

Als Handelsunternehmen wollen wir nicht nur in der gesamten Wertschöpfungskette für unsere fairen Weine, sondern auch für unsere Mitarbeiter und unsere Umwelt in der Verantwortung stehen. Deshalb haben wir uns Ende 2011 für die Fair for Life  und die For Life Zertifizierungen der IMO (Institut für Marktökologie, CH) entschieden.

Die Ergebnisse des Audits können Sie hier einsehen.

 

 

Wasser

Unsere Hofflächen sind unversiegelt, ein Großteil unserer Dachfläche ist extensiv begrünt. Regenwasser dient zur Bewässerung und wir spülen damit unsere Toiletten. Überschüssiges Regenwasser fließt in ein Biotop und von dort kann es im idyllischen Krebsbachtal (es gibt tatsächlich Krebse im Bach) versickern.

Energie

Seit 2009 betreiben wir auf dem Dach unserer Lagerhalle eine 85kW/p Photovoltaikanlage. Sie erzeugt etwa 20% mehr Strom, als wir selbst verbrauchen. Im Juni 2010 nehmen wir eine weitere 59kW/p-Anlage mit neuen, besonders energieeffizienten Kollektoren in Betrieb, die direkt einen Großteil unseres täglichen Strombedarfs abdeckt und speisen nur den überschüssigen Strom ins Netz. Je nach Sonneneinstrahlung produzieren wir dann 1,5-2x soviel Sonnenstrom, wie wir verbrauchen. Wir bemühen uns, unsere Abläufe an die Stromernte anzupassen, beispielsweise beim Laden unsrer Flurfahrzeuge. Zugekaufter Strom kommt schon seit vielen Jahren von den alternativen bürgereigenen Elektrizitätswerken Schönau, die wir hiermit wärmstens und gerne empfehlen:

http://www.ews-schoenau.de/.


Unsere Gebäude sind optimal ausgerichtet und überdurchschnittlich gut isoliert. Dachbegrünung und das optimierte Gebäudekonzept bieten unseren Weinen beste Lagerbedingungen ohne den Einsatz einer Klimanalage.

Biologischer Rasenmäher

Seit dem Jahr 2005 arbeiten wir auf unseren Grünflächen rund um das Firmengebäude in Orsingen mit biologischen Rasenmähern in Form einer kleinen Herde Tauernschecken. Die Tauernscheckenziegen sind eine vitale, langlebige und trittsichere Gebirgsziegenrasse.Sie wurden ursprünglich in den Tälern und Almen der Hohen Tauern rund um den Großglockner in Österreich gehalten. Da diese Rasse mit rund 250 Zuchttieren in Österreich und Deutschland akut vom Aussterben bedroht ist, versuchen wir durch unsere kleine Zucht neben der Landschaftspflege auch noch einen Beitrag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt zu leisten.

vergleichende CO2-bewertung

Mehrweg hat Zukunft!

In unserer Firmenphilosophie steht Mehrweg für die aktive Förderung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz.

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mehrweg oder (k)einweg?

...das ist hier die Frage

Die Bioweinmehrwegflasche ist da: einfaches Handling, weniger Kosten, mehr Transparenz!

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