Nachhaltigkeit

Engagement

Unsere neue Photovoltaikanalge in der Gewerbestraße ist seit heute in Betrieb. Dadurch können wir den produzierten Strom selbst nutzen und haben die Möglichkeit ihn in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.

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Es reicht nicht ein Biounternehmen zu sein, auch wenn nachhaltiges Arbeiten für uns eine Selbstverständlichkeit darstellt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2025 klimaneutral zu wirtschaften.

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Weiniger Folie für mehr Klimaschutz. Wir haben die Folienstärke verringert und die Folienbreite um 10% reduziert. Dadurch verkleinern wir den CO2 Fußabdruck der Folienverpackung um 50%.

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Alternative Antriebe

Seit 2019 gibt es auf unserem Gelände zwei Ladestationen für E-Mobile Fahrzeuge.

Die firmeneigenen E-Bikes für Mitarbeiter, auch ihre Pkws und die unserer Kunden können hier Strom 'tanken'.

Der Einsatz von alternativen, nicht fossilen Kraftstoffen für unsere Mitarbeiter- und Transportfahrzeuge steht ganz oben auf der Agenda. Die sukzessive  Neuanschaffungen aller Pkws soll den Emissionswert im Durchschnitt von 127,1g/km (2018) auf unter 100g/km in 2022 reduzieren (Grundlage: NEFZ Messung).

Auch in Gesprächen mit Logistikpartnern arbeiten wir gemeinsam an Vereinbarungen von Zielen und Maßnahmen zum Einsatz alternativer Antriebe oder Kraftstoffe.

Photovoltaikanlage - erneuerbare Energien

Die Basis den Klimawandel zu bremsen ist die massive Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Weg von der Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle und Öl und hin zu nachhaltigen, regenerativen Lösungen. Einer unserer Schritte war die Erweiterung unserer bestehenden Photovoltaikanlage auf dem Dach unseres neuen Logistikgebäudes. Aktuell sind rund 360 kWp Photovoltaikmodule auf dem Dach installiert, die dann neben der Eigenstromnutzung rund 300.000 kWh in das öffentliche Netz einspeisen. Das reduziert den CO2 Fußabdruck im Vergleich zu fossiler Verstromung insgesamt um 224 Tonnen. Dadurch unterstützen wir sowohl die Engegiewende als auch die Mobilitätswende.

Viel guter Wein – wenig Emissionen

Weingenuss und Nachhaltigkeit ergänzen sich prima. Ein erfolgreiches Gesamtkonzept, das sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Biowein im Mehrweg erspart unserer Umwelt 39% CO2-Emissionen, denn unsere Pfandflaschen werden ca. 4 Mal befüllt. Die Produktion von Neuglas und Kartonagen sowie der Transport sind die größten Emissions-Faktoren im Handel mit (Bio)Weinen. Die Pfandflaschen (0,25 €) kann man in nahezu allen Naturkostläden und –filialen abgeben, die 6er-Kuki ist bundesweit Standard auch in ganz normalen Getränkeshops.

Mit Bioweinen handeln, bedeutet auch, sich mit dem Thema Getränkeverpackungen zu beschäftigen. Abfallvermeidung heißt Produktverantwortung übernehmen und zwar über den gesamten Produktlebenszyklus - von der Herstellung über den Gebrauch bis hin zur umweltgerechten Entsorgung.

Eine in 2009 von uns beauftragte Studie der Universität Gießen (2018 aktualisiert), die die Klimafreundlichkeit des Mehrwegsystems bestätigte, haben wir zum Anlass genommen um Prozessabläufe weiter zu optimieren. Da eine höhere Umlaufzahl pro Flasche enorm zur CO2-Ersparnis beiträgt und um Sortierkosten zu senken, haben wir Anfang 2013 auf eine einheitliche Mehrwegflasche umgestellt.

Unsere Kunden haben nun ein deutlich einfacheres Mehrweghandling, sie sparen die Abgaben für den grünen Punkt, unsere Flyer, Plakate und das Mehrweglogo auf den Flaschen helfen beim Sortieren und unsere Umwelt profitiert von der Ressourcenschonung.

Unsere Mehrweg-Marken